Blog
  • Start
11
12
2017
Mtb-Rundkurs 2018

Extrem: 24 Stunden am Mountainbike

Das legendäre 24-Stunden-Rennen für Mountainbiker erlebt im Februar 2018 eine Neuauflage.

Nicht nur die bekannte Jänner-Rallye erfährt zur Freude der Motorsportfans im Jänner 2018 nach zwei Jahren Pause eine Neuauflage – auch das von 2007 bis 2011 erfolgreich durchgeführte Indoor-Mountainbike-Rennen findet 2018 zum sechsten Mal statt. „Wir haben mit dem Autohaus Reindl den nötigen Sponsor gefunden und die Nachfrage nach der weltweit einzigartigen Veranstaltung war in den letzten Jahren riesengroß“, freut sich Organisator Matthias Königsecker vom Freistädter Sportverein „SEAL“ auf den 24-Stunden-Bewerb.

Mtb-Rundkurs 2018

In der Messehalle wird ein Mountainbike-Rundkurs befahren. Bild: sportograf

Ausgetragen wird dieses außergewöhnliche Sport-Event am 24. und 25. Februar in der Freistädter Messehalle. Gestartet wird am Samstag um 13 Uhr, 24 Stunden später fällt am Sonntag die Zielflagge. Die Athleten haben bei diesem Rennen einen Rundkurs über 950 Meter zu bewältigen, der durch diverse Holzkonstruktionen einen Höhenunterschied von 15 Meter aufweist. Die gesamte Strecke ist drei Meter breit, sodass ein gefahrloses Überholen möglich ist.

Die Organisatoren erwarten an die 200 Starter aus bis zu sieben Nationen bei dem Bewerb, der wegen der Wetterunabhängigkeit und den durchgehend gleichen Lichtverhältnissen äußerst beliebt ist. Für die erwarteten rund 2500 Zuschauer (Eintritt frei!) ist die Strecke auch deshalb interessant, weil der gesamte Rennverlauf von einem Platz aus verfolgt werden kann.

Starten können Einzelpersonen, 2er-, 4er-, 6er und 8er Teams, jeweils Damen, Herren oder mixed, das Startgeld beträgt 90 Euro pro Person. Wer am Ende der 24 Stunden die meisten Kilometer hat, ist Sieger in seiner Kategorie. 2011 „erradelte“ der Einzelsieger 494 Runden, das siegreiche Sechserteam kam auf 551 Runden durch die Messehalle und damit auf 523 Kilometer.

Pausen kann jeder Fahrer selbstständig machen. Jene die um den Sieg mitfahren, begnügen sich erfahrungsgemäß mit rund 30 Minuten Pause. Die restlichen 23 Stunden und 30 Minuten wird kräftig in die Pedale getreten. Für die Zuschauer stehen Imbissstände zur Verfügung, die Fahrer werden rund um die Uhr kostenlos versorgt.

Quelle: nachrichten.at

Autor: Internetagentur M4W